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Region Westpfalz

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen
liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,


Die Folgen des wirtschaftlichen Abschwungs beeinflussen auch den Arbeitsmarkt in der Pfalz. Obwohl saisonale Einflüsse zu dieser Zeit meist für einen Aufschwung am Arbeitsmarkt sorgen, ist dies derzeit nicht der Fall. Dies zeige, dass die Folgen der Wirtschaftkrise den Arbeitsmarkt deutlich beeinflusst, so der DGB-Regionsvorsitzende der Westpfalz, Michael Detjen.  

Wir haben uns entschieden, noch vor den Bundestagswahlen, erneut  die gesellschaftliche Diskussion um die Entwicklungen in der Region zu beleben. Alternativen sind möglich. Betriebsräte Interessenvertreter/innen haben ihre Forderungen in kurze und prägnante Solgans umgesetzt, die ab sofort in der ganzen Westpfalz aufgestellt und verteilt werden.

Das machen wir !


Regionsvorsitzender
Michael Detjen
Richard-Wagner-Str. 1
67655 Kaiserslautern
FON: 06 31/36 66 53
Fax: 06 31/3 66 65 55

kaiserslautern@dgb.de



Ich will aktiv werden

Europäische Solidarität beim GM

Betriebsversammlung bei Opel

http://www.facebook.com/album.php?aid=37058&id=1625425074&l=4d50903c8c

Der Manager von GM Reilly ist wortbrüchig geworden. Obwohl GM den Beschäftigten von Antwerpen die Produktion eines Modell vertraglich zugesichert hat, will GM nun das Werk schließen. Zu einer Betriebsversammlung kamen Beschäftigte aus allen europäischen GM Standorten um sich solidarisch zu zeigen. Auch war Jutta Steinruck Mitglied des europäischen Parlaments mit weiteren ParlamentsvertreterInnen gekommen um sich zu solidarisieren.


Lauterer auf der Betriebsversammlung in Antwerpen Jutta Steinruck und Abgeorneten Kolleginnen  Jutta Steinruck und Lauterer BR Mitglieder in Antwerpen Lothar Sorger


Empfang 2010 der DGB Region Westpfalz: „Gute Arbeit im Zeichen der Krise“

Am Dienstag, dem 12. Januar 2010, fand ab 18.00 Uhr in der „Alten Eintracht“ in der Unionstraße 2 in Kaiserslautern der Empfang der DGB Region Westpfalz statt. Hauptrednerin war Kollegin Andrea Kocsis, stellv. ver.di-Vorsitzende. Grußworte sprachen Pfarrer Gerd Kiefer, Leiter der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft und der Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern, Dr. Klaus Weichel.

"Zum Thema „gute Arbeit im Zeichen der Krise“ hielt Kocsis vor rund 130 Zuhörern beim DGB-Neujahrsempfang in der „Alten Eintracht“ einen Vortrag. Dabei gehe es nicht nur darum, die Beschäftigten zu motivieren, sondern ihnen auch eine Arbeitsplatzsicherheit und eine angemessene Bezahlung zu bieten. „Das Einkommen muss reichen, damit man in Würde leben kann“, sagte Kocsis. Rund 25.000 Menschen sind laut Michael Detjen, Vorsitzender des DGB-Westpfalz, derzeit ohne feste Beschäftigung. „Wir werden noch nicht am Ende der Krise sein“, ist Detjen überzeugt. Und denkt dabei auch an die 191 Karstadt-Mitarbeiter. „Für mich ist entscheidend, was der Eigentümer der Immobilie macht“, sagte Weichel und hofft auf einen Weiterbetrieb des Warenhauses. „Wichtig ist, dass die Region zusammenhält“, betonte Detjen.

(aus: Rheinpfalz Kaiserslautern, 13.01,10)

 Hierzu einige Bilder von der Veranstaltung.

Andrea Kocsis im Gespräch I.jpgZuhörer der Ansprache I.jpgGrußwort Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel.jpgGespräche der Gäste II.jpgGespräche der Gäste I.jpgBesucher der Veranstaltung I.jpgReferentin Andrea Kocsis I.jpgMichael Detjen im Gespräch.jpgGrußwort Pfarrer Gerd Kiefer.jpgReferentin Andrea Kocsis II.jpg

Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Westpfalz

Zu Beginn des Jahres haben wir gemeinsam in einem „Pakt für Beschäftigung“ für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region geworben. In der „Kaiserslauterer Erklärung“ haben sich Politik, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialverbände, Kirchen und andere darauf verständigt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Entlassungen zu vermeiden. Unter dem Motto: „Weiterbildung statt Arbeitslosigkeit“, „Kurzarbeit statt Entlassungen“ wurden vielfältige Aktivitäten unternommen. Die durchgeführten Maßnahmen erwiesen sich als sehr erfolgreich!

Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Westpfalz

Statt Rente mit 67 Übernahme der AuszubildenenGleiche Arbeit, gleiches Geld !Beschäftigung geht vor Insolvenz Herr GuttenbergWir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Westpfalz Unsere Gruppe bei Wer-kennt-wen

Wir haben heute erfolgreich das Meeting mit Oberbürgermeistern, Landräten, Verbandsbürgermeistern, Ortsbürgermeistern, Betriebsräten und Interessenvertreter/innen absolviert, es waren über 100 Menschen auf dem Betzenberg und wir haben unsere Kampagne "Arbeitnehmer sagen JA zur Westpfalz " vorgestellt und diskutiert. Ein voller Erfolg ... Hier noch einmal die Plakate, dazu werden 4 Busse mit diesen Motiven durch die Westpfalz fahren

Die Finanzkrise wirkt sich zunehmend auf die „reale“ Wirtschaft aus. Sie gefährdet in zunehmender Weise auch in der Westpfalz Arbeitsplätze.

Zu Beginn des Jahres haben wir gemeinsam in einem „Pakt für Beschäftigung“ für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region geworben. In der „Kaiserslauterer Erklärung“ haben sich Politik, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Agentur für Arbeit, Sozialverbände, Kirchen und andere darauf verständigt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Entlassungen zu vermeiden. Unter dem Motto: „Weiterbildung statt Arbeitslosigkeit“, „Kurzarbeit statt Entlassungen“ wurden vielfältige Aktivitäten unternommen. Die durchgeführten Maßnahmen erwiesen sich als sehr erfolgreich!

Mit dem Andauern der Krise verstärken sich nun jedoch Anzeichen dafür, dass es ab Spätsommer/Herbst verstärkt zu Entlassungen kommen kann. Schon in den letzten Monaten und Wochen gab es alarmierende Entwicklungen, Karstadt und Coca-Cola sind gravierende Beispiele hierfür.

Dieser Entwicklung können und wollen wir nicht tatenlos zusehen.

Deshalb haben wir unsere zentralen Forderungen in Form von Plakaten, Radiospots und Buswerbung umgesetzt.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, über unsere Forderungen zu diskutieren. Die Politik hat mit der Verlängerung des Renteneintrittalters auf 67 Jahre einen entscheidenden Schritt in die verkehrte Richtung getan.

Wir fordern: „Statt Rente mit 67 - die Übernahme aller Auszubildenden“.

Wer jungen Menschen nicht schon zu Beginn des Arbeitslebens den Stuhl vor die Tür stellen will, muss dafür sorgen, dass ältere Kolleginnen und Kollegen in Würde das Arbeitsleben verlassen und ihren wohlverdienten Ruhestand genießen können.

Wir fordern den Erhalt der Arbeitsplätze in der Region.

Von den Arbeitgebern in der Region, müssen alle möglichen Mittel ausgeschöpft werden, bevor es zu Entlassungen in den Betrieben kommt. Darüber hinaus sind arbeitsplatzschaffende Investitionen dringend erforderlich.

Wir fordern: „Gleiche Arbeit – gleiches Geld“.

Vor der Krise wurde vielen Menschen versprochen, sie könnten als Leiharbeitnehmer in einen Betrieb hineinschnuppern, um dann über ihre Leistung zu einer Festeinstellung zu kommen. Die Realität sieht anders aus, wenige wurden in feste Arbeitsverhältnisse übernommen. In der Krise wurden die Leiharbeitnehmer/innen als erste entlassen. Fakt ist, dass ein Großteil der Leiharbeitnehmer/innen unter Tarif bezahlt werden. In weiten Teilen der Wirtschaft ist auch die Ungleichbehandlung von Frauen noch immer Realität.

Wir fordern: „Beschäftigung geht vor Insolvenz, Herr zu Guttenberg“!

Diese Forderung leitet sich ab aus der absolut unverständlichen Forderung des Wirtschaftsministers, Herr zu Guttenberg, die Firma Opel in Insolvenz gehen zu lassen, um sie danach zu restrukturieren. Eine Insolvenz von Opel wäre das generelle Aus für das Unternehmen. Die Insolvenz eines Unternehmens, das eine stabile Position am Markt hat, ist keine Alternative.




Unsere Gruppe bei Wer-kennt-wen

 


Deutschland braucht den Mindestlohn Aktionen in der Region

Deutschland braucht den Mindestlohn Aktionen in der Region vom 9.5. - 12.5

Die Aktion "Deutschland braucht den Mindestlohn", war in Kaiserslautern Klasse, mit der Puppe, ist der Regionsvorsitzende Michael Detjen, inkognito durch die Stadt gezogen, viele Bürgerinnen und Bürger haben an den Wahlkampftständen der Parteien gestanden, viele auch für einen gesetzlichen Mindestlohn unterschrieben, nur der EX-Bürgermeister der SPD in Kaiserslautern, Dr. Arne Oekinghaus: "Nein das unterschreibe ich nicht, da bin ich dagegen!" Warum der wohl noch in der SPD ist ???


verdi KollegInnen bereiten die Unterschriften Sammlung vor ... BürgerInnen stimmen für den Mindestlohn Betriebsrat Stephan Glander auf dem Weg in die Fussgänger-Zone Für den gesetzlichen Mindestlohn am FDP-Wahlstand

Mitglied werden

Werden sie Mitglied in einer DGB-Gewerkschaft

Die Adresse lautet: http://www.dgb.de/mitglied_werden

Gewerkschaften in der Region

Gewerkschaften in der Region

Quer einzeilig Logo

Schulung ehrenamtlicher Arbeits- und Sozialrichter

Schulung ehrenamtlicher Arbeits- und Sozialrichter in Landstuhl im Schlosshotel

Die DGB-Region Westpfal für regelmässig Schulungen der ehrenamtlichen Arbeits- und Sozialrichter. Bei der Schulung Ende April stand die Entwicklung des europäischen Rechtes im Mittelpunkt. Rechtssekretär Ralf Schmutzler vermittelt neuste Entwicklungen und Entscheidungen an die ehrenamtlichen Richter.

Ralf Schmutzler trägt EU-Recht vor Ralf Schmutzler erklärt die Hirachie des EU Rechtes Ralf Schmutzler im Gespräch mit Wolf-Peter Lieb Die KollegInnen hören aufmerksam zu

1.Mai 2010

Aufruf zum 1. Mai 2010. Die DGB Region Westpfalz veranstaltet zwei Maikundgebungen. Kaiserslautern Volkspark, Beginn 11.00 Uhr. Eisenberg Fischerhütte, Beginn 10.30 Uhr.

Arbeitnehmer sagen Ja zur Westpfalz

Regionale Betriebsrätekonferenz mit Ministerpräsident Kurt Beck.

Regionalkonferenz, 4. Armuts- und Reichtumsbericht der Landesregierung

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, Armut hat viele Gesichter. Auch in einem wohlhabenden Land wie Rheinland-Pfalz gibt es Armut. Allerdings sind die Armutsrisiken nicht gleichmäßig verteilt. Besonders gefährdet sind Alleinerziehende, Familien mit vielen Kindern, Langzeitarbeitslose und Migrantinnen und Migranten. Armut ist eine ständige Herausforderung für die Politik und die sozialen Akteure. Sie widerspricht dem verfassungsrechtlichen Gebot des Sozialstaates und gefährdet die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaftsordnung. Es ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung, Armut vorzubeugen und sie zu reduzieren. Die Regionalkonferenz in Kaiserslautern gibt auf der Grundlage des aktuellen Armuts- und Reichtumsberichts die Möglichkeit zur Problemanalyse vor Ort. Sie soll darüber hinaus besonders Impulse zur besseren Bewältigung von Armut geben. Ich lade Sie herzlich zu der Regionalkonferenz ein. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich einen interessanten und informativen Tag. Malu Dreyer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz